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ZIELE

In der gegenwärtigen Krisensituation der Kirche braucht der Priester konkrete Hilfestellungen. Denn wenn er sein Amt in Gehorsam und Treue gegenüber dem Lehramt ausüben möchte, wird er nicht selten innerkirchlich behindert. So führt die Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche innerhalb der seelsorglichen Praxis zunehmend zu Konflikten mit neuen kirchlichen Strukturen, die ein Ergebnis der Glaubenskrise und Disziplinlosigkeit vor allem auch im deutschsprachigen Raum der Kirche sind.

Auf diese Situation will das NETZWERK KATHOLISCHER PRIESTER reagieren, das sich im Oktober 2001 in Frankfurt/Main formiert hat. Durch regelmäßige Zusammenkünfte soll Hilfe in seelsorglichen Fragen angeboten werden, u.a. durch Erfahrungsaustausch im Bereich der Liturgie oder Katechese wie im Umgang mit Gremien und kirchlichen Mitarbeitern. Die kirchliche Jugendarbeit sowie die zunehmende Veränderung bei den Pastoralstrukturen zugunsten einer "Laienkirche" erfordern ebenfalls praktische Hilfestellungen. Nicht zuletzt ist auch an den Aufbau einer Fachberatung in kirchenrechtlichen Fragen gedacht, die in konkreten Konfliktfällen dort helfen kann, wo der Priester durch neu geschaffene Strukturen seiner Rechte beraubt wird. Zu den Treffen sind Priester und Diakone eingeladen. Ebenso sind Priesteramtskandidaten willkommen, deren Situation innerhalb einer oft ungenügenden, manchmal sogar den Berufungen oder dem Glauben abträglichen Seminarausbildung einer besonderen Zuwendung und Hilfe bedarf.

Um eine möglichst enge Vernetzung von gleichgesinnten Priestern zu erreichen, sollen neben einem jährlichen Treffen für ganz Deutschland regionale Konveniats durchgeführt werden, die sich in etwa an den Grenzen der Kirchenprovinzen orientieren. Das NETZWERK KATHOLISCHER PRIESTER ist also nicht eine Vereinigung im strengen Sinne, sondern eine möglichst unkompliziert organisierte Gesinnungsgenossenschaft, weshalb es auch keine ausgesprochene Mitgliedschaft gibt. Nicht das Handeln des Netzwerkes in der Öffentlichkeit ist das erste Ziel seiner Gründung, sondern die Hilfe zum Handeln des einzelnen in der Krisensituation der Kirche durch mitbrüderlichen Austausch und durch Vernetzung von glaubenstreuen katholischen Geistlichen. Daher leitet sich auch der Namen der Initiative ab.

 
   
     
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