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Seite 2 1 | |
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| Beitrag von Pater David vom
25.02.2010 um 21:28 |
| Ich danke Gott, dass es diese Webseite gibt |
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| Beitrag von Pfarrer Jürgen Urth vom
31.01.2010 um 22:17 |
Wollen Sie sich als Priester oder Diakon i.R. in einer progressiv-liberalen Pfarrgemeinde ärgern?
Wenn nicht, dann kommen Sie zu uns: Hl. Messe nach den liturgischen Vorschriften, Verkündigung im Geist Benedikts XVI.. Zelebration im außerordentlichen Ritus möglich. Frisch renovierte Wohnung direkt neben der neugotischen Kirche.
Die Pfarrgemeinde liegt 8 km von Aachen entfernt. Gute Verkehrsanbindung. Landschaftlich schöne Umgebung. Information unter Tel. 02402-26554. |
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 19:17 |
in dem heute veröffentlichten Schreiben zum \"Welttag der sozialen Kommunikationsmittel\" schreibt Papst Benedikt an die Priester gerichtet, dass sie nicht der Gefahr erliegen, \"dass der Gebrauch der Medien hauptsächlich von dem reinen Bedürfnis bestimmt wird, präsent zu sein, und das Web irrigerweise nur als einzunehmender Raum angesehen wird\". Vielmehr wird von den Priestern \"die Fähigkeit verlangt, in der digitalen Welt in beständiger Treue zur biblischen Botschaft präsent zu sein, um ihre Funktion als Leiter von Gemeinden auszuüben, die sich jetzt immer mehr in den vielen \"Stimmen\" der digitalen Welt ausdrücken, und um das Evangelium zu verkünden, indem sie neben den traditionellen Mitteln von den Möglichkeiten der neuen Generation audiovisueller Medien (Foto, Video, Blog, Website) Gebrauch machen, die bisher unbekannte Gelegenheiten zum Dialog sowie nützliche Hilfsmittel für die Evangelisierung und die Katechese darstellen\".
In dieser Weise kommt das \"Priesternetzwerk\" dem gestelltem Auftrag gut nach! Herzlichen Dank. |
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 17:43 |
einen sehr lesenswerten Artikel - gerade auch zu \"Funktion\" und \"Aufgabe\" eines Weltpriesters habe ich unter diesem Link gefunden:
http://kath.net/detail.php?id=25291
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 17:03 |
Strukturen den praktizierenden
Katholiken anzupassen, ist auf den ersten Blick einleuchtend, wie Dr. Johannes Mayer (Newsletter PNW) schreibt.
Doch der Autor gibt selber zu, dass der größte Anteil der noch aktiven Mess-Mitfeiernden aus der älteren Generation kommt, die -auf dem Lande- oft nicht mobil sind und zum Einkaufen die \"rollenden Supermärkte\" nutzen.
Sollte also der Pfarrer ein rollender Seelsorger werden? Vielleicht.
Wichtig scheint mir der zum Schluss angesprochene Aspekt: wo nicht gebetet wird, kommen auch keine Berufungen. Dies sollte im Priesterjahr in j e d e r Pfarrei (und Pfarrkirche) möglichst praktiziert werden - und dazu \"braucht\" man den Pfarrer nicht als \"Vorbeter\" - er sollte dies stützen, fördern und ggf. initiieren.
Beten aber ist ureigene Aufgabe gerade auch der Laien. (Sein Beitrag ist auch unter http://kath.net/detail.php?id=25354 nachlesbar). |
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| Beitrag von Johannes Neumayr, Saalfel vom
24.12.2009 um 15:10 |
Gedanken eines einfachen Laien:
Hochw. Herren!
Ich danke Ihnen für Ihre konsequent klare Haltung, die aus Ihren Schreiben zum Ausdruck kommt.
Nicht nur die Gemeinde braucht den Priester, sondern auch der Priester braucht die Gemeinde. Wir sind gegenseitig aufeinander angewiesen. Wenn jeder Teil seine Aufgabe nach der vorgesehenen Ordnung einhält ist dies zum Heil für alle. (Das selbe gilt sinngemäß auch für die Familien: Fällt der Vater aus, ist die ganze Familie in Gefahr, fällt die Familie weg, verliert der Vater eine wesenhafte Seinsaufgabe.)
Schaut man auf Gruppen, die den Glauben ernst nehmen, so blühen auch die Priester auf - schaut man auf gute katholische Priester, die unverkürzt verkündigen, so blüht die Gemeinde auf.
Leider ist es auch unsere Erfahrung, dass so viele Priester und leider auch Bischöfe das ganz normale katholische Leben der Gemeinde verweigern, wesentliche Inhalte des Glauben lächerlich machen oder überhaupt verschweigen und diese durch irgendwelche \\\\\\\"modernen\\\\\\\" Ansichten ersetzen und somit der Gemeinde die Möglichkeit zum Wachstum vorenthalten.
Es gibt aber auch die andere Seite und das erfüllt uns mit Hoffnung. Wir sind alle gefordert diese andere Seite zu suchen, sie wird nicht mehr automatisch angeboten, sondern muss auch im alltäglichen Glaubensleben erkämpft werden. Nur ein Beispiel: In einer Pfarre mit über 10.000 Katholiken wird zu Weihnachten keinerlei Beichtgelegenheit angeboten. Aber 80km entfernt gibt es ausgezeichnete Beichtpriester. Dazu muss man sich allerdings aufraffen und darum bemühen. Nichtsdestotrotz gibt es Jugendliche aus dieser Pfarre, die es schaffen fast wöchtenlich zur Beichte gehen. Ich denke, das werden die neuen Heiligen werden. Diese werden es sein (nicht die Kirchenvolksbegehrer), die das verrottete Establishment in der Kirche durch neues Leben erfüllen werden. So wie auf einer schmutzigen ausgeapperten Wiese im Frühling das Grün hervorsprießt, so wird die Kirche wieder aufblühen durch die Heiligen, die jetzt bereits im Verborgenen zu wachsen beginnen! Wer es sehen will, der kann es sehen.
Liebe katholische Priester, verzagt nicht, wir suchen euch, wir brauchen euch, wir beten für euch, glaubt an euer Priestertum, lebt treu eure Berufung. Auch wir Laien werden oft fertig gemacht, aber die Bezeugung der klaren, unverkürzten Lehre kommt auch heute bei all den Suchenden gut an, es ist nur wichtig auch mit dem eigenen Leben und Tun authentisch zu sein - und bergt euch im Herzen der Jungfrau Maria, sie ist unsere Mutter!
Gelobt sei Jesus Christus, der uns für sein Reich kämpfen lässt - umso größer werden unsere Verdienste sein. Wenn wir uns auch oft einsam fühlen, wir sind viele!
PS.: Sollte der Bedarf nach ein paar Urlaubstagen bestehen, so bieten wir eine (kostenlose) Unterbringung und Verpflegung in unserem Gästezimmer an, einzige Bedingung ist die Heilige Messe in unserer Privatkapelle frei wählbar nach dem neuen oder alten Ritus.
Kontaktaufnahme möglich unter: tischlerhannes@aon.at
Familie Neumayr
Saalfelden/ Salzburg
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| Beitrag von L. Berresheim vom
24.12.2009 um 13:16 |
Haben wir nicht alle - Laien wie Kleriker - ähnliche \"Probleme\" mit dem Erscheinungsbild unserer Kirche?
Ein Satz aus dem jüngsten Newsletter (23.12.09) hat mich sehr nachdenklich gestimmt: \"Mitbrüder, die mutlos und traurig geworden sind, berichten uns immer wieder von der Erfahrung, dass ihr sakramentaler Dienst nicht gewollt [ist]\".
Da sind auf der einen Seite anscheinend resignierende Priester und auf der anderen Seite suchen Gläubige gerade diese \"heiligmäßigen Priester\" (vgl. PO Nr. 12 + 18) im Sinne des Konzilsdekretes \"Presbyterorum ordinis\" !
Wie können wir zusammenkommen? |
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| Beitrag von Renate vom
04.12.2009 um 22:49 |
Wie schön:
Hat P.Raniero Cantalamessa recht, wenn er in seiner Adventspredigt die ganzheitliche priesterliche Spiritualität anmahnt und vor der Gefahr warnt, \"das Wichtige dem Dringenden zu opfern\"?
Ich als Laienchristin bemerke, dass der Tag für den Hirten auch nur 24 Stunden hat. Was da oft als \"Kleinkram\" daherkommt, ist, wenn es Menschen betrifft, eben nicht.
Da möchte Herr/Frau XY einfach überhaupt mal wahrgenommen werden mit ihren Nichtigkeiten.
Wenn heutzutage der Priester als \"Wandlungsreisender\" von zu Kirche hetzt und alles andere auch noch, wo bleibt da Zeit zur Spiritualität , zum Beten?
Nicht nur die Kirche muss sich verändern, die Gläubigen auch!
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| Beitrag von Johannes Schmäring vom
27.11.2009 um 00:10 |
| Die Gründe für eine Strukturreform im Bistum Erfurt sind zu hinterfragen. Priestermangel ? Wenig Geld ? Das vor 40 Jahren hohe Bild vom Pfarrer als Ideal ist heute im Negativen angekommen. Mit akressiven Unglauben und weithin verweltlichtem Gedankengut werde auch ich konfrontiert. |
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| Beitrag von Maria Hohmann vom
26.11.2009 um 22:48 |
Den drei Priestern des Priesternetzwerkes und dem Theologen Dr. Düren haben wir zu verdanken, dass sie die schleichende Gefahr zu Sprache gebracht haben, die den ohnehin im Schwinden begriffenen deutschen Katholizismus von neuer (anderer) Seite bedroht.
Diese Gefahr kommt aus massiven Versuchen die Seelsorge-Strukturen in Deutschland derart zu verändern, dass zum Verdunsten und Verschwinden der Glaubenssubstanz der katholischen Getauften auch noch ein zunehmendes Verschwinden der kirchlichen Präsenz durch die Priester in Städten und Gemeinden hinzukommt.
Das Ausmaß und die Tragweite dieser Strukturveränderungen betreffen das Grundverständnis des priesterlichen Dienstes in der Kirche, wie es die Tradition und das Kirchenrecht festlegen und zielen letzten Endes auf eine „Ent-Priesterlichung“ der deutschsprachigen Kirche.
Die Treue zu Lehre und Liturgie der Kirche sind in diesem Pastoralen Prozess anscheinend der Karriere des Priesters schädlich.
Die Nähe zur „Kirche von unten“ zumindest aber „Modernität“ oder auch „Offenheit“ genannt, ist als Vorraussetzung für den Job des „kanonischen Leiters“ der Pfarrverbünde, besonders geeignet.
Hinzu kommen die inzwischen durchweg gruppendynamisch ausgerichteten Schulungen dieser Leiter, die dann durch entsprechende Gruppenprozesse die grundlegende Umstrukturierung der Kirche in die entsprechend keineswegs mehr wirklich katholische Richtung gewährleisten.
Den modernistischen Kirchenveränderern geht es um die Installierung einer Laienkirche mit einer weitgehenden Entmachtung der Geistlichkeit.
Niemand hat etwas gegen Strukturen einzuwenden, die bei den Gläubigen die Kenntnis des Glaubens vertiefen, die Teilname am sakramentalen Leben der Kirche und das Leben aus diesem Glauben fördern. Das aber muss das einzige und alleinige Kriterium jeder Reform sein, aber dies ist bei diesen weit reichenden Strukturveränderungen nicht der Fall.
Mit dem Ausruf eines Jahres der Priester hat der Hl. Vater seine besondere Sorge um Priesterberufungen ausgedrückt und um Gebet und Opfer für Berufungen gebeten. Wir brauchen treue und heilige Priester, denn treue und heilige Priester formen treue und heilige Gemeinden.
Der Priester hat eine Aufgabe, die man gut mit den Worten des hl. Pfr. von Ars umschreiben kann, die er einem Hirtenjungen sagte, nachdem er diesen nach dem Weg nach Ars gefragt hatte: „Du zeigst mir den Weg nach Ars und ich werden dir den Weg in den Himmel zeigen.“
Der Priester muss wie eine Tür sein, die immer für alle offen steht.
Mit der Bitte der Hl. Theresia vom Kinde Jesu möchte ich schließen und mit der festen Überzeugung, dass Jesus diejenigen, die ihn anflehen in ihren Nöten, nicht im Stich lässt:
„O Herr, sende heilige Priester deinem Volk!“
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| Beitrag von Udo Borkner vom
25.11.2009 um 23:06 |
Die Fusionierung steht sicher realiter nicht zur Debatte; ich glaube, daß weder der offizielle Protestantismus – welcher Richtung auch immer –, noch die katholische Kirche im Moment ein wirkliches Interesse an so einem Schritt hätten.
Wenn man aber die Augen nur auf Deutschland, Österreich und die Schweiz richtet und die übrige Weltkirche unbeachtet läßt, dann liegt man sicher nicht falsch mit der Behauptung, daß ein großer Prozentsatz der Katholiken in den genannten Ländern bereits protestantisch denkt, fühlt und glaubt.
Es gab einmal einen Grundsatz in der Kirche: Wer auch nur einen einzigen Glaubenssatz bestreitet oder in Zweifel zieht, gibt den ganzen Glauben auf. Heutzutage wird auch von Gläubigen, die sich für gut katholisch halten, alles mögliche bestritten oder in Zweifel gezogen.
Es herrscht in weiten Teilen – bei den abständigen Katholiken, die nur zu Weihnachten eine Kirche von innen sehen noch viel mehr als bei den Kirchgängern – doch diese beklagenswerte Supermarkthaltung: Das nehme ich, das nehme ich nicht, das probiere ich mal aus, hier ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen (z.B. Zölibat), das brauche ich nicht und das will ich nicht, Sonderangebote nehme ich wahr, aber es muß alles möglichst billig zu haben sein.
Was dann übrig bleibt, ist der weitverbreitete gängige Privatglaube, der stolz darauf ist, eigene, individuelle Wege zu gehen, der sich für unabhängig und reif hält und – natürlich – nur dem eigenen Gewissen folgt.
Wenn man dann noch hört, daß viele Priester gar nicht mehr glauben, daß sie den Gottesdienstbesuchern den wirklichen Leib Christi ins Patscherl drücken, dann kann man schon ins Grübeln kommen und sich fragen, was aus der katholischen Kirche geworden ist.
Und wenn einem dann noch die Schriften von zum Beispiel Robert Mäder oder Dietrich von Hildebrand in die Hände geraten, dann kommen einem gelegentlich die Tränen...
Laudetur Iesus Christus
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| Beitrag von Renate vom
25.11.2009 um 17:31 |
Wie kann das sein?
In der Ev. Kirche haben wir diese \"Segnungen\" doch leibhaftig: Frauenordination, Aufhebung des Zölibates und Demokratie? von Unten!
Und? Glaubensschwund, leere Kirchen, \"alles-gleich-gültig\" beliebig, dem Zeitgeist vorausgaloppierend.
Dergleichen wünsche ich mir nicht. Dann kann man ja gleich fusionieren.
Shalom
Renate
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| Beitrag von Udo Borkner vom
24.11.2009 um 13:02 |
Ob es viele sind, die ihren priesterlichen Beruf gottgefällig ausüben, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß es in manchen Diözesen sehr schwer ist, solche Priester zu finden.
Was soll man tun, wenn es in der näheren bis mittelweiten Umgebung ausschließlich „Krawattianer“ gibt, die nicht eben erpicht darauf sind, als Priester erkannt zu werden? Was soll man tun, wenn vor lauter Ökumene der katholische Glaube immer mehr verschwindet?
Wenn eifrige Mitarbeiter in der Gemeinde, liebe, gute Menschen, keinen Unterschied mehr machen zwischen dem Leib Christi in der katholischen Eucharistiefeier (Heilige Messe hört man immer seltener) und dem protestantischen Abendmahl?
Wenn man sich einen heiliggesprochenen Dr. Luther sehr gut vorstellen kann?
Wenn man nach der hoffentlich baldigen Aufhebung des Zölibats, der Einführung der Frauenpriesterweihe und der Stärkung der Demokratie in der Kirche endlich damit rechnen darf, den oft versprochenen Aufbruch endlich Wirklichkeit werden zu sehen?
Wenn Pfarrgemeinderäte, Kommunionhelfer, Lektoren, Kommunion- und Firmhelfer kaum noch etwas von ihrem Glauben wissen, weil zumindest die Jüngeren einen weithin verheerenden „Religionsunterricht“ genossen haben?
Wenn kirchliche Regeln disziplinärer aber eben auch zunehmend moraltheologischer Art lächelnd ignoriert werden, weil man ja – man liest es oft in der Zeitung – an der Basis schon viel weiter ist als etwa in Rom?
Wenn man die Bitte des Papstes hinsichtlich der Korrektur der falsch übersetzten Wandlungsworte (für viele = für alle) einfach ignoriert und damit deutlich macht, wie herzlich gleichgültig einem Bitten aus Rom sind?
Wenn man miterleben muß, wie alles mögliche toleriert und hofiert, gut Katholisches aber mit aller Härte oftmals haßerfüllt bekämpft wird?
Wenn man die Angst der deutschen Bischöfe förmlich riecht, um Gottes Willen nicht mit der veröffentlichten Meinung in Konflikt zu geraten?
Wenn man sieht, wie sie sich biegen und drehen und wenden und erklären und interpretieren und verwässern und entschärfen?
Was soll man da tun? Weggehen, durchhalten, aushalten, innere Emigration, orthodox werden?
Laudetur Iesus Christus Udo Borkner
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| Beitrag von Helene Esser vom
22.11.2009 um 13:33 |
| Ich bin froh zu erfahren,dass es wohl noch eine Menge Priester gibt,die ihre Weihe als Lebensaufgabe verstehen und ihre Berufzng nicht als Job mit vorzeitigem Ruhestand leben möchten.Wenn sie dann auch die liturgie ohne Ringelpitz mit Anfassen feiern, ist auch eine andächtige Mitfeier möglich.Allen Danke! |
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| Beitrag von Renate Domin vom
21.11.2009 um 01:37 |
Ja, die Lage der Jünger Christi wird, bis die siebte Posaune erklingt, immer ein Ringen mit Gott und der Welt sein. Ich denke, jeder kann in seiner real existierenden Gemeinde seinem Pfarrer den Rücken stärken. Die wenigsten bemerken, dass er nicht Gott ist und das Paradies noch auf sich warten lässt. Mich stört allenthalben diese Konsumentenhaltung der Schäfchen. Kuschelevangelium, Dorfgott und Religion light.
Uns fragt doch keiner, ob wir die Bibel auswendig können und religiös sind. Das waren die Pharisäer auch. Ich werde gefragt, was mein Gott für mich getan hat in Leid und Krisen. Dann erst kann man prima Zeuge sein.
In Zeiten der Entchristlichung Deutschlands/Europas, müssen wir alle zusammenstehen und den Fürsten der Finsternis an bei den Hörnern packen. Andere warten nur darauf, in dieses Vakuum zu stossen.
Gaudete!
Renate Domin
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