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Seite 2 1 | |
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| Beitrag von Brigitte Mackrodt vom
06.06.2010 um 14:01 |
| Glückliche Reise und eine gesegnete Zeit in Rom! |
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| Beitrag von Diakon Andreas Blöink vom
17.05.2010 um 22:23 |
So mancher Mitbruder ist immer noch (oder mal wieder) auf der Suche nach einem wirklich gut katholischen Fürbitt-Buch. Wahrlich eine Rarität - daher auch hier am Ende der Nachricht ein entsprechender Literatur-Hinweis. Es handelt sich um eine druckfrische Neu-Auflage. Ich habe es bereits durchgelesen und muss sagen: so liest sich KATHOLISCH! Herzliche Segensgrüße!
http://shop.strato.de/epages/61306125.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61306125/Products/%22088%20Lasset%20uns%20beten%22
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| Beitrag von Thomas Schmid vom
28.04.2010 um 13:17 |
Im Namen vieler Seminaristen will ich Dank sagen für Ihr Engagemant und Ihre Liebe zur hl. Mutter Kirche!
Oremus pro invcem! |
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| Beitrag von Thomas Rickel vom
04.04.2010 um 16:48 |
Hier ein kleines Dankeschön am Osterfest an alle Geweihten:
http://community.heiligerjosef.com/index.php?option=com_content&view=article&id=5744:skandal-skandal-skandal&catid=43:katholisches-magazin&Itemid=143 |
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| Beitrag von Mißbrauch- u. Inzestopfer vom
30.03.2010 um 14:31 |
Dieser pers. Erfahrungsbericht soll ein Beitrag sein, Menschen aufzumuntern, ihre pers. guten Erfahrungen mit der Kirche kund zu tun.
Gleichzeitig möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken, für Ihre klare Richtung.
-Gedanken eines Missbrauch- und Inzestopfers-
Der ganze Medienrummel um den Missbrauch in katholischen Einrichtungen macht mich wütend! Und mit dieser Wut im Bauch bin ich mutig genug, auch einmal an die Öffentlichkeit zu gehen. Nicht nur für mich, sondern auch für alle Missbrauchs-und Inzestopfer in der Bevölkerung.
Mitzuerleben, wie die Medien sich einsetzten, die Missbrauchsfälle gerade in katholischen Einrichtungen aufzudecken und mit allen Mitteln versuchen, weitere Täter zu entlarven, lässt mich die Frage stellen: Warum nur in der Kirche? Warum nicht auch in anderen Bereichen der Gesellschaft?
Denn dafür ist noch nie ein solch großer Medieneinsatz geschehen und schon gar nicht so aktive Nachforschungen nach Tätern, im Gegenteil:
Wir Missbrauchsopfer müssen soviel Kraft (die die wenigsten von uns haben) selber aufwenden, um z.B.
richtige Therapien und Hilfen für ein einigermaßen normales Leben zu bekommen. Wir sind immer in der Situation, den Missbrauch selber beweisen zu müssen und werden oft als Lügner hingestellt! Wir werden allein gelassen. Wir haben oft keine Lobby.
Geht es den Medien wirklich um die Opfer selbst, oder werden hier die Opfer wieder missbraucht, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen?
Zahlen, die das Kriminologische Institut Hannover nennt, nämlich, dass Jahr für Jahr etwa 1 Millionen Kinder missbraucht werden (in neun von zehn Fällen sind es Mädchen), lässt die Einseitigkeit der Medien im Kampf gegen Missbrauch sehr gut erkennen. Was da in Familien passiert (und verschwiegen wird), ist der reinste Horror und überwiegt bei Weitem prozentual die Zahlen der Missbräuche in katholischen Einrichtungen. Ich selber habe als Kind und Jugendliche über Jahre persönlich Missbrauch in Form von Schlägen, psychischem Druck und sexuellen Übergriffen erlebt. Dies gehörte in unserer Familie Tag und Nacht dazu, wie das tägliche Brot.
Durch das Abschaffen des Zölibates den Missbrauch zu verhindern, halte ich für an den Haaren herbei gezogen. Demzufolge müssten die Missbrauchsfälle außerhalb der Kirche niedriger sein, da doch alles erlaub ist was Spaß macht und „unbequeme“ Folgen vermieden oder aus dem Weg geräumt werden können.
Die Zahl der Missbrauchsfälle steigt! Regen nicht so manche Filme im Fernsehen gerade die Täter an, sich an Kinder zu vergehen? Das Leben in meiner Familie bestätig das! Solche Filme sind für mich auch Missbrauch, und zwar auch an den Tätern!
Ich würde mir wünschen, dass mehr Missbrauchsopfer in der Bevölkerung die Stimme erheben und sich gegen diese einseitige Art der Berichterstattung wehren würden.
Ein Letzes noch: wieso die Kirche und ihre Priester unter Generalverdacht stellen? Welch Außenstehender wird bei einem Vergehen gleich die ganze Familie, die ganze Verwandtschaft in einen „Sack“ stecken mit der Aufschrift: „Achtung!
Gefährlich!“ und alle Mitglieder meiden? Gilt da nicht eher die Aussage, die oft zu hören ist: „Das kann ich gar nicht verstehen, das so etwas passiert. Die andern sind doch so „nette Leute“.
Meine Erfahrung mit der Kirche ist Folgende: Sie hat mir in den Sakramenten und durch sensible, geistliche Begleitung das gegeben, was ich brauche, um mich nach vielen Jahren wieder als wertvoller und kostbarer Mensch annehmen zu können. Ihr konnte ich vertrauen. (Jedes Missbrauchsopfer wird bestätigen, wie schwierig es ist, dies zu können). Sie hat mir dazu verholfen, dass ich meinen Hass, der mich innerlich zu zerfressen drohte, in Vergebung umwandeln zu können. In der Kirche fand ich den geschützten Raum, um wieder eine gesunde Beziehung zu den Menschen und zu Gott entwickeln zu können, um so Stück für Stück heil zu werden. Diese Chance haben meine Geschwister leider nicht wahr genommen.
Meine jüngere Schwester ist heute noch nicht fähig, trotz vieler, ausgezeichneter Therapien, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Sie ist Invalide.
Trotz allem Schmerzlichen, was in der Kirche passiert ist, werde ich die Zuversicht nicht verlieren, dass Gott die Kirche gewollt hat zum Wohl der Menschen und dass es da, wo Menschen leben, immer menschelt und auch schreckliche Dinge geschehen können.
Hiermit sei allen Priestern, die in Treue und Aufopferung ihren Dienst trotzdem in der Kirche weiter tun, ein großer Dank ausgesprochen. Uns Allen möchte ich wünschen, gerade diese Priester bewusst sehen zu wollen und zu können, ihnen dankbar und treu zur Seite zu stehen und mit ihnen und für sie zu beten. |
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| Beitrag von Udo Borkner vom
26.03.2010 um 17:54 |
Leider habe ich den Eindruck, daß das Kirchenvolk mit den Geistlichen, die es hat, durchaus zufrieden ist. Das merkt man unter anderem an der Begeisterung der Leute bei diesen abstoßenden Faschingsmessen, über die in der Presse gerne jubelnd berichtet wird. Alles in dem Ton: Ja, wenn wir nur mehr solche weltoffenen, aufgeschlossenen Priester hätten, dann sähe die Kirche anders aus. Wobei meist übersehen wird, daß sie ja eh schon ziemlich „anders“ aussieht.
Den größten Erfolg hat ein Kaplan, wenn er die Gemeindereferentin heiratet, dann kann es zu Unterschriftenaktionen und wütenden Protestkundgebungen an die Adresse des Bischofs kommen.
Wenn dann auch noch, wie in der Diözese Berlin geschehen, die Aufforderung des Kardinals, um Berufungen zu beten, von vielen Priestern abgelehnt beziehungsweise mißachtet wird, dann verbietet sich jeder Optimismus. Was bekannte Theologen zum Thema „Pfarrer von Ars“ von sich gegeben haben, macht auch nicht gerade mutig.
Andererseits ist der Begriff „Kirchenvolk“ vielleicht eine Art Euphemismus: In meiner Pfarrei haben 96% der Wahlberechtigten an der Pfarrgemeinderatswahl n i c h t teilgenommen.
Laudetur Iesus Christus
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| Beitrag von Sieglinde vom
23.03.2010 um 20:49 |
"Gebt mir heilige Priester und ich gebe Euch ein Heiliges"Volk (Pius XI.)
Ich bete für ganz viele Priesterberufungen und um den Heiligen Geist für die Priester, dass sie im Sinne Christi handeln.
Nur wenn die Priester in Liebe zu Jesus stehen (und zu Maria!) wird die Kirche wieder neu aufstrahlen.
Aber wenn sogar Priester es nicht für nötig halten, regelmäßig zur Beichte zu gehen und regelmäßig für ihre ihnen anvertraute Gemeinde zu beten, wie soll dann das Kirchenvolk geistlich fortschreiten?
Das Kirchenvolk lechzt sehnsüchtig nach starken Hirten, die das Evangelium nicht nur in Wort und Zunge, sondern auch in Tat und Liebe umsetzen.
Bei manchen Priestern hat man leider den Eindruck, dass sie keine Berufung zum Priestertum, sondern eine Berufung zum Beamtentum haben.
Jesus rette Deine Kirche!
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| Beitrag von Pater David vom
25.02.2010 um 21:28 |
| Ich danke Gott, dass es diese Webseite gibt |
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| Beitrag von Pfarrer Jürgen Urth vom
31.01.2010 um 22:17 |
Wollen Sie sich als Priester oder Diakon i.R. in einer progressiv-liberalen Pfarrgemeinde ärgern?
Wenn nicht, dann kommen Sie zu uns: Hl. Messe nach den liturgischen Vorschriften, Verkündigung im Geist Benedikts XVI.. Zelebration im außerordentlichen Ritus möglich. Frisch renovierte Wohnung direkt neben der neugotischen Kirche.
Die Pfarrgemeinde liegt 8 km von Aachen entfernt. Gute Verkehrsanbindung. Landschaftlich schöne Umgebung. Information unter Tel. 02402-26554. |
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 19:17 |
in dem heute veröffentlichten Schreiben zum "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel" schreibt Papst Benedikt an die Priester gerichtet, dass sie nicht der Gefahr erliegen, "dass der Gebrauch der Medien hauptsächlich von dem reinen Bedürfnis bestimmt wird, präsent zu sein, und das Web irrigerweise nur als einzunehmender Raum angesehen wird". Vielmehr wird von den Priestern "die Fähigkeit verlangt, in der digitalen Welt in beständiger Treue zur biblischen Botschaft präsent zu sein, um ihre Funktion als Leiter von Gemeinden auszuüben, die sich jetzt immer mehr in den vielen "Stimmen" der digitalen Welt ausdrücken, und um das Evangelium zu verkünden, indem sie neben den traditionellen Mitteln von den Möglichkeiten der neuen Generation audiovisueller Medien (Foto, Video, Blog, Website) Gebrauch machen, die bisher unbekannte Gelegenheiten zum Dialog sowie nützliche Hilfsmittel für die Evangelisierung und die Katechese darstellen".
In dieser Weise kommt das "Priesternetzwerk" dem gestelltem Auftrag gut nach! Herzlichen Dank. |
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 17:43 |
einen sehr lesenswerten Artikel - gerade auch zu "Funktion" und "Aufgabe" eines Weltpriesters habe ich unter diesem Link gefunden:
http://kath.net/detail.php?id=25291
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| Beitrag von Liudger Berresheim vom
24.01.2010 um 17:03 |
Strukturen den praktizierenden
Katholiken anzupassen, ist auf den ersten Blick einleuchtend, wie Dr. Johannes Mayer (Newsletter PNW) schreibt.
Doch der Autor gibt selber zu, dass der größte Anteil der noch aktiven Mess-Mitfeiernden aus der älteren Generation kommt, die -auf dem Lande- oft nicht mobil sind und zum Einkaufen die "rollenden Supermärkte" nutzen.
Sollte also der Pfarrer ein rollender Seelsorger werden? Vielleicht.
Wichtig scheint mir der zum Schluss angesprochene Aspekt: wo nicht gebetet wird, kommen auch keine Berufungen. Dies sollte im Priesterjahr in j e d e r Pfarrei (und Pfarrkirche) möglichst praktiziert werden - und dazu "braucht" man den Pfarrer nicht als "Vorbeter" - er sollte dies stützen, fördern und ggf. initiieren.
Beten aber ist ureigene Aufgabe gerade auch der Laien. (Sein Beitrag ist auch unter http://kath.net/detail.php?id=25354 nachlesbar). |
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| Beitrag von Johannes Neumayr, Saalfel vom
24.12.2009 um 15:10 |
Gedanken eines einfachen Laien:
Hochw. Herren!
Ich danke Ihnen für Ihre konsequent klare Haltung, die aus Ihren Schreiben zum Ausdruck kommt.
Nicht nur die Gemeinde braucht den Priester, sondern auch der Priester braucht die Gemeinde. Wir sind gegenseitig aufeinander angewiesen. Wenn jeder Teil seine Aufgabe nach der vorgesehenen Ordnung einhält ist dies zum Heil für alle. (Das selbe gilt sinngemäß auch für die Familien: Fällt der Vater aus, ist die ganze Familie in Gefahr, fällt die Familie weg, verliert der Vater eine wesenhafte Seinsaufgabe.)
Schaut man auf Gruppen, die den Glauben ernst nehmen, so blühen auch die Priester auf - schaut man auf gute katholische Priester, die unverkürzt verkündigen, so blüht die Gemeinde auf.
Leider ist es auch unsere Erfahrung, dass so viele Priester und leider auch Bischöfe das ganz normale katholische Leben der Gemeinde verweigern, wesentliche Inhalte des Glauben lächerlich machen oder überhaupt verschweigen und diese durch irgendwelche "modernen" Ansichten ersetzen und somit der Gemeinde die Möglichkeit zum Wachstum vorenthalten.
Es gibt aber auch die andere Seite und das erfüllt uns mit Hoffnung. Wir sind alle gefordert diese andere Seite zu suchen, sie wird nicht mehr automatisch angeboten, sondern muss auch im alltäglichen Glaubensleben erkämpft werden. Nur ein Beispiel: In einer Pfarre mit über 10.000 Katholiken wird zu Weihnachten keinerlei Beichtgelegenheit angeboten. Aber 80km entfernt gibt es ausgezeichnete Beichtpriester. Dazu muss man sich allerdings aufraffen und darum bemühen. Nichtsdestotrotz gibt es Jugendliche aus dieser Pfarre, die es schaffen fast wöchtenlich zur Beichte gehen. Ich denke, das werden die neuen Heiligen werden. Diese werden es sein (nicht die Kirchenvolksbegehrer), die das verrottete Establishment in der Kirche durch neues Leben erfüllen werden. So wie auf einer schmutzigen ausgeapperten Wiese im Frühling das Grün hervorsprießt, so wird die Kirche wieder aufblühen durch die Heiligen, die jetzt bereits im Verborgenen zu wachsen beginnen! Wer es sehen will, der kann es sehen.
Liebe katholische Priester, verzagt nicht, wir suchen euch, wir brauchen euch, wir beten für euch, glaubt an euer Priestertum, lebt treu eure Berufung. Auch wir Laien werden oft fertig gemacht, aber die Bezeugung der klaren, unverkürzten Lehre kommt auch heute bei all den Suchenden gut an, es ist nur wichtig auch mit dem eigenen Leben und Tun authentisch zu sein - und bergt euch im Herzen der Jungfrau Maria, sie ist unsere Mutter!
Gelobt sei Jesus Christus, der uns für sein Reich kämpfen lässt - umso größer werden unsere Verdienste sein. Wenn wir uns auch oft einsam fühlen, wir sind viele!
PS.: Sollte der Bedarf nach ein paar Urlaubstagen bestehen, so bieten wir eine (kostenlose) Unterbringung und Verpflegung in unserem Gästezimmer an, einzige Bedingung ist die Heilige Messe in unserer Privatkapelle frei wählbar nach dem neuen oder alten Ritus.
Kontaktaufnahme möglich unter: tischlerhannes@aon.at
Familie Neumayr
Saalfelden/ Salzburg
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| Beitrag von L. Berresheim vom
24.12.2009 um 13:16 |
Haben wir nicht alle - Laien wie Kleriker - ähnliche "Probleme" mit dem Erscheinungsbild unserer Kirche?
Ein Satz aus dem jüngsten Newsletter (23.12.09) hat mich sehr nachdenklich gestimmt: "Mitbrüder, die mutlos und traurig geworden sind, berichten uns immer wieder von der Erfahrung, dass ihr sakramentaler Dienst nicht gewollt [ist]".
Da sind auf der einen Seite anscheinend resignierende Priester und auf der anderen Seite suchen Gläubige gerade diese "heiligmäßigen Priester" (vgl. PO Nr. 12 + 18) im Sinne des Konzilsdekretes "Presbyterorum ordinis" !
Wie können wir zusammenkommen? |
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| Beitrag von Renate vom
04.12.2009 um 22:49 |
Wie schön:
Hat P.Raniero Cantalamessa recht, wenn er in seiner Adventspredigt die ganzheitliche priesterliche Spiritualität anmahnt und vor der Gefahr warnt, "das Wichtige dem Dringenden zu opfern"?
Ich als Laienchristin bemerke, dass der Tag für den Hirten auch nur 24 Stunden hat. Was da oft als "Kleinkram" daherkommt, ist, wenn es Menschen betrifft, eben nicht.
Da möchte Herr/Frau XY einfach überhaupt mal wahrgenommen werden mit ihren Nichtigkeiten.
Wenn heutzutage der Priester als "Wandlungsreisender" von zu Kirche hetzt und alles andere auch noch, wo bleibt da Zeit zur Spiritualität , zum Beten?
Nicht nur die Kirche muss sich verändern, die Gläubigen auch!
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